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Eine Notiz von Rafi Mercer

Ein Reiseführer zu Städten, Bars, Erlebnissen und Unterkünften, die danach ausgewählt wurden, wie sie klingen. „Ich habe Tracks & Tales ins Leben gerufen, um eine einfache Frage zu beantworten: Wo klingt Musik eigentlich richtig gut? Nicht dort, wo sie am lautesten ist. Nicht dort, wo sie am angesagtesten ist. Sondern dort, wo der Klang mit Sorgfalt behandelt wird – in Räumen, die zum Zuhören konzipiert sind, mit Systemen, die bewusst abgestimmt wurden, und wo der Musik die Zeit gewidmet wird, die sie verdient. Stellt es euch als den ‚Michelin-Führer zum Musikhören‘ vor – wenn es so etwas gäbe. Ich reise, höre zu, kehre zurück und schreibe. Der Rest ist die Karte, die ihr nun erkunden könnt.“ Jeden Monat trifft sich der Listening Club weltweit. Hier mitmachen. — Rafi Mercer, Gründer von Tracks & Tales



Hallo · Hallo · Bonjour · Ciao · Hola · Hallo · Olá · Hej · こんにちは · 你好

Jeden Monat trifft sich der „Listening Club“ weltweit.Hier kannst du mitmachen.

Die Höralben: Innovation und Tradition.

  • Caribou – Suddenly (2020)

    Caribou – Suddenly (2020)

    „Suddenly“ von Caribou ist ein Album, das sich nicht auf einen Stil festlegen lässt. Es bewegt sich mühelos zwischen House, Soul, Electronica und Psychedelia und fängt den wunderbar unvorhersehbaren Rhythmus des modernen Lebens ein.

  • Coltrane Jazz – John Coltrane (1961)

    Coltrane Jazz – John Coltrane (1961)

    „Coltrane Jazz“ fängt John Coltrane genau in dem Moment ein, in dem er aus dem Schatten von „Kind of Blue“ heraustritt und die bemerkenswerte Reise antritt, die ihn zum größten Entdecker des Jazz machen sollte. Es ist ein Album über Neugier, Entwicklung und den Mut …

  • Here I Come – Barrington Levy (1985)

    Here I Come – Barrington Levy (1985)

    Manche Platten gehören in winterliche Räume und zu späten Nächten. Barrington Levys „Here I Come“ gehört zu offenen Fenstern. Auch nach vierzig Jahren vermitteln seine Rillen noch immer das Gefühl der Unbegrenztheit – keine Nostalgie, sondern das Gefühl, dass etwas Gutes bevorstehen könnte…

  • Pink Moon – Nick Drake (1972)

    Pink Moon – Nick Drake (1972)

    „Pink Moon“ ist eines der stillsten Meisterwerke, die je aufgenommen wurden. Mit nichts als Gesang und Gitarre schuf Nick Drake ein Album, das sich weniger wie ein Album anfühlt, sondern eher wie ein privates Gespräch mit der Stille selbst.

  • Future Sound of London – Lifeforms (1994)

    Future Sound of London – Lifeforms (1994)

    Als ich „Lifeforms“ zum ersten Mal hörte, hatte ich, so erinnere ich mich, weniger das Gefühl, Musik zu hören, sondern eher, als wäre ich in eine Umgebung hineingestolpert. Überall waren Geräusche zu hören. Manche nah, manche fern. Manche vertraut, manche unmöglich zu identifizieren....

Zeitlos.

1987 kreierte CHANEL seine erste Damenuhr: die PREMIÈRE, inspiriert von den Stilelementen des Hauses. Ihr achteckiges Gehäuse erinnert an den Verschluss des N°5-Parfümflakons. Das ursprüngliche Armband, das – wie die Kette der legendären Stepptasche – mit Leder durchzogen ist, wurde in Varianten aus Kette, Keramik oder einem Band mit Samtoptik neu interpretiert. Ein zeitloser, femininer Zeitmesser, den Sie Tag und Nacht am Handgelenk tragen können.

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Die Kraft des Weggehens.

Von Rafi Mercer

Was Sade über Abwesenheit, Vertrauen und den stillen Mut zum Verschwinden verstanden hat .

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Die 100 des Juli – Alben, die die Menschen nicht mehr aus der Hand legten.

Von Rafi Mercer

Es sind weder die lautesten Alben noch die mit dem schnellsten Aufstieg, sondern die Alben, zu denen die Leser im Juni bewusst immer wieder zurückgekehrt sind – eine Hitliste, die von Neugier, bedächtigem Hören und der stillen Anziehungskraft bleibender Klänge geprägt ist.

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Was ist ein „Tracks & Tales Star“?

Rafi Mercer erläutert die Idee hinter dem „Tracks & Tales Star“ – wie wir Musik anhören, auswählen und auszeichnen.

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